Selbst gemessen: echte Dateigrößen
Einstellungen: WebP, Qualität 80 (Standard)
Was die Zahlen sagenBei der Standardqualität WebP 80 verlor das Foto 46% (330,2 KB auf 178,7 KB) und die Illustration 70%. Der größte Gewinn ist der Screenshot mit 85% — weil er von Anfang an ein als JPG gespeicherter Screenshot war, die schlechtestmögliche Paarung. Beachte: Wie viel du sparst, hängt weit mehr von der Art des Bildes ab als vom Qualitätsregler.
Gemessen am 2026-07-28: Die Dateien liefen in Chromium 151.0.7922.34 durch genau diese Seite. Jede Seite nutzt dieselben veröffentlichten Testdateien, damit die Werte über alle Konverter hinweg vergleichbar bleiben.Methode und Testbilder herunterladen →
Was ist Bildkomprimierung?
Bildkomprimierung bedeutet, die Datei bei akzeptabler Qualität so klein wie möglich zu machen. Dieses Tool kodiert dein Bild lokal im Browser neu als JPG oder WebP und tauscht einstellbare Qualität gegen eine kleinere Datei — ideal für schnellere Websites, einfache Uploads und E-Mails sowie zum Sparen von Speicherplatz. Nichts wird hochgeladen.
So funktioniert es
- JPG-, PNG- oder WebP-Bild hineinziehen oder auswählen.
- Ausgabeformat wählen und den Qualitätsregler bewegen (niedriger = kleinere Datei); optional auch die Abmessungen verkleinern.
- Größe vorher/nachher vergleichen und auf Herunterladen klicken.
Tipps für kleinere Dateien
- Nutze JPG oder WebP für Fotos; Bilder mit großen einfarbigen Flächen, Linien oder Text bleiben als PNG manchmal schärfer.
- Wird das Bild klein angezeigt (Thumbnails, Avatare), hilft Verkleinern der Abmessungen mehr als nur die Qualität.
- Qualität 70–85 ist meist der beste Kompromiss zwischen Qualität und Größe.
Mehrere Bilder auf einer Seite — welches komprimierst du zuerst?
Prozentwerte schicken dich zur falschen Datei. Das schönste Verhältnis unserer drei Zeilen gehört dem UI-Screenshot, 45.2 KB → 6.7 KB (-85%), und es holt genau 38.5 KB zurück. Die -46% des Fotos wirken viel weniger eindrucksvoll, machen aber 151.4 KB frei — 3.9× so viel. Die Illustration liegt dazwischen mit 25.6 KB → 7.7 KB (-70%), also 18.0 KB. Ladezeit wird in Bytes bezahlt, nicht in Verhältnissen: Arbeite die Liste nach absoluter Größe ab und fang bei der größten Datei an. Gemessen wurde WebP bei Qualität 80. Eine Grenze vorab: Wählst du JPG, malt der Code vor dem Zeichnen ein weißes Rechteck (#ffffff steht fest im Quelltext) — transparente Flächen kommen weiß zurück, nicht erhalten und auch nicht schwarz. Wenn Alpha zählt, nimm WebP.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel spare ich, und welches Format kommt heraus?
Mit den Standardeinstellungen der Seite, also WebP bei Qualität 80, fielen unsere drei Testdateien um 46%, 85% und 70% — das Foto von 330,2 KB auf 178,7 KB und ein JPG-Screenshot von 45,3 KB auf 6,7 KB. Achte auf das Ausgabeformat: standardmäßig WebP, denn damit entstanden diese Zahlen. Stelle auf JPG um, wenn das Ziel WebP nicht lesen kann, und rechne mit geringerer Ersparnis.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Komprimierung läuft komplett im Browser über die Canvas-API. Deine Bilder werden nie an einen Server gesendet oder gespeichert — sicher auch für private Fotos.
Wie viel kleiner wird die Datei?
Das hängt vom Original und der Qualitätseinstellung ab. Fotos (JPG/WebP) schrumpfen meist auf 20–60 % der ursprünglichen Größe; bei Qualität 70–85 ist der Unterschied kaum sichtbar, spart aber viel Platz.
Verliert das Bild an Qualität?
JPG und WebP sind verlustbehaftet — eine geringere Qualität bedeutet eine kleinere Datei und mehr verlorene Details. Beginne bei etwa 80 und feinjustiere, während du die Ausgabegröße beobachtest.
JPG oder WebP wählen?
WebP ist meist kleiner als JPG und unterstützt Transparenz — ideal für Websites. Brauchst du Kompatibilität mit älterer Software oder Plattformen, ist JPG die sicherste Wahl.