Online-Passwort-Generator
Wiederverwendete oder kurze Passwörter sind die Hauptursache für Kontoübernahmen. Dieser Passwort-Generator nutzt den kryptografischen Zufallsgenerator des Browsers für schwer zu erratende, starke Zufallspasswörter mit wählbarer Länge und Zeichensatz — alles lokal, nichts wird gesendet.
So funktioniert es
- Wähle die Passwortlänge.
- Aktiviere die Zeichentypen (Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Symbole).
- Klicke auf Generieren und kopiere es direkt in deinen Passwort-Manager.
Sicherheitstipps
- Nutze pro Seite ein eigenes Passwort mit einem Passwort-Manager.
- Aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bei wichtigen Konten.
- Speichere Passwörter nie in Klartext-Dateien oder Chats.
Länge schlägt Sonderzeichen – und ein Manager merkt es sich
Der eigentliche Sinn eines Generators: für jede Seite ein eigenes, langes und zufälliges Passwort zu erzeugen, damit du endlich mit dem Wiederverwenden desselben Passworts aufhörst. So verschafft ein einzelnes Datenleck einem Angreifer nicht gleich Zugriff auf all deine Konten. Ein verbreiteter Irrtum: Länge zählt mehr als Komplexität. Eine lange, zufällige Zeichenfolge ist meist deutlich schwerer zu knacken als acht mit Sonderzeichen vollgestopfte Zeichen und hält Brute-Force-Angriffen besser stand. Und versuch nicht, dir diese Passwörter zu merken oder sie in einer Textdatei abzulegen – nutze zusätzlich einen Passwortmanager, der sie speichert und automatisch einfügt.
Worauf beruht das Wort „Strong"?
Auf Arithmetik, die du selbst nachrechnen kannst. Die Seite steht standardmäßig auf Länge 16 mit einem Pool von 62, und die Anzeige sagt Strong, denn 16 × log2(62) ergibt etwa 95 bits. Mit Symbolen erreicht der Pool 87 (26 + 26 + 10 + 25 Symbole). Das Passwort selbst ist zufällig und nicht reproduzierbar; prüfbar ist die Entropie. Ein Generator, der seine Poolgröße verschweigt, lässt seine Stärkeaussage nicht überprüfen.