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QR-Code-Generator

Verwandle eine URL oder Text sofort in einen QR-Code und lade ihn als PNG herunter — kostenlos.

Fehlerkorrektur ist kein einfacher Größenregler

Dieselbe URL in allen vier Korrekturstufen kodiert, PNG-Bytes gemessen.

Eingabe
https://yunknow.cc/
Ausgabe
L (low)       3403 bytes
M (medium)    3353 bytes
Q (quartile)  3382 bytes
H (high)      4206 bytes

Naheliegend wäre: mehr Fehlerkorrektur, größere Datei. Das stimmt nicht — M kam kleiner heraus als L (3353 gegenüber 3403 Byte). Höhere Korrektur bringt mehr Redundanz, der Encoder kann aber auch auf ein Maskenmuster treffen, das sich besser komprimiert. Klar am größten ist nur H mit 4206 Byte, weil es ein dichteres Raster braucht. Wähle die Stufe danach, wie der Code genutzt wird, nicht nach Dateigröße: H übersteht einen abgeriebenen Ausdruck, L nicht.

Online-QR-Code-Generator

QR-Codes verwandeln eine URL, Text oder Kontaktdaten in ein Bild, das jedes Handy scannen kann — nützlich für Visitenkarten, Poster, Menüs und Event-Links. Dieser kostenlose QR-Code-Generator erstellt sofort einen, lässt dich ein PNG herunterladen und läuft komplett im Browser ohne Uploads.

So funktioniert es

  1. Füge eine URL oder beliebigen Text in das Feld ein.
  2. Passe bei Bedarf die Fehlerkorrektur-Stufe an.
  3. Der QR-Code erscheint live; klicke auf PNG herunterladen, um ihn für Druck oder Weitergabe zu speichern.

Typische Anwendungsfälle

  • Eine Website oder einen Event-Link auf Poster oder Visitenkarte setzen.
  • Digitale Speisekarten und WLAN-Freigabe.
  • Eine lange URL in ein scanbares Bild verwandeln.

Bevor der QR-Code in den Druck geht: erst selbst scannen

Eine Adresse, das WLAN deines Cafés oder deine Kontaktdaten als QR-Code auf Plakat, Speisekarte oder Visitenkarte zu bringen – das ist der klassische Anwendungsfall. Ein paar Dinge werden aber gern übersehen. Scanne den fertigen Code immer erst mit einem echten Handy, bevor du ihn in den Druck gibst, und prüfe, ob er wirklich die richtige Seite öffnet. Je länger die URL, desto feiner wird das Raster und desto schwerer liest ihn die Kamera – schick sie also vorher durch einen URL-Kürzer. Und wenn du ein Logo einbauen oder klein drucken willst, stell die Fehlerkorrektur höher ein, damit ein bisschen Schmutz oder Unschärfe den Code nicht unlesbar macht.

Was kostet Fehlerkorrekturstufe H?

Wir haben dieselbe URL auf allen vier Stufen kodiert und jedes Mal das PNG gemessen: L 3403 bytes, M 3353 bytes, Q 3382 bytes, H 4206 bytes. Interessanterweise fielen M und Q kleiner aus als L — die Redundanz drückte den Code nicht in eine größere Version, und bei gleicher Modulzahl komprimiert ein dichteres Muster besser. Nur H brauchte ein größeres Raster. Der echte Preis sind nicht Bytes, sondern die Modulgröße bei gegebener Druckbreite: mehr Papier oder näher scannen.

Häufig gestellte Fragen

Laufen die erzeugten QR-Codes ab?

Nein. Es sind statische QR-Codes — der Inhalt ist direkt im Bild kodiert, daher laufen sie nie ab und haben keine Scan-Limits oder Tracking.

Werden meine Daten hochgeladen?

Nein. Der QR-Code wird komplett im Browser erzeugt; die eingegebene URL oder der Text wird nie an einen Server gesendet.

Was ist die Fehlerkorrektur-Stufe?

Die Stufe (L/M/Q/H) bestimmt, wie stark der Code beschädigt oder verdeckt sein darf und trotzdem scanbar bleibt. Höher ist robuster, aber dichter. M ist ein guter Standard.

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QR-Code kostenlos erstellen: Eine praktische Anleitung →

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