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JPG in PDF umwandeln

Ein oder mehrere JPG-Bilder direkt im Browser zu einem PDF zusammenfügen — kostenlos und privat.

Häufig gestellte Fragen

Wird mein Foto beim Einbetten in die PDF neu komprimiert?
Nein, und die Zahlen zeigen es: Unser 330,2 KB großes Testfoto ergab eine 331,1 KB große PDF — die ursprünglichen JPEG-Daten plus etwas Dokumentstruktur. Es wird nichts neu kodiert, also verschlechtert sich nichts, aber es schrumpft auch nichts. Viele große Fotos machen eine große PDF. Zählt die Größe, komprimiere zuerst die Bilder und baue dann die PDF.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft komplett im Browser. Deine Bilder werden nie an einen Server gesendet oder gespeichert.
Kann ich mehrere Bilder zu einem PDF zusammenfügen?
Ja. Wähle mehrere Bilder aus — jedes wird eine Seite und sie werden in der von dir gewählten Reihenfolge zu einem PDF zusammengefügt.
Wie wird die Größe jeder Seite bestimmt?
Jede Seite wird an das Seitenverhältnis ihres Bildes angepasst, sodass das Bild die Seite ohne weiße Ränder vollständig ausfüllt.
Verliert die Umwandlung in PDF an Qualität?
Keine zusätzliche Kompression. JPG ist bereits verlustbehaftet, daher werden die Original-Bilddaten ohne erneute Kodierung eingebettet.

Selbst gemessen: echte Dateigrößen

Einstellungen: Standardeinstellungen der Seite

TestfallVorherNachherÄnderung
Fotoähnlich1 p330.2 KB331.1 KB+<1%
Was die Zahlen sagen

Ein 330,2 KB großes Foto wurde eine 331,1 KB große PDF — unter einem Kilobyte Overhead für die gesamte Dokumentstruktur. Das ist die Messung hinter der Aussage, dass dein JPG unangetastet hineingeht: Die Bytes werden kopiert, nicht neu kodiert. Es heißt auch, dass dieses Werkzeug deine Datei niemals kleiner machen kann. Muss das PDF klein sein, komprimier die Bilder, bevor du es baust.

Gemessen am 2026-07-28: Die Dateien liefen in Chromium 151.0.7922.34 durch genau diese Seite. Jede Seite nutzt dieselben veröffentlichten Testdateien, damit die Werte über alle Konverter hinweg vergleichbar bleiben.Methode und Testbilder herunterladen →

Was ist die JPG-zu-PDF-Umwandlung?

Dieses Tool packt ein oder mehrere JPG-Bilder in ein einziges PDF — jedes Bild auf einer eigenen Seite. Ideal, um Scans, Belege, Fotos oder Screenshots in eine Datei zu bringen, die sich leicht drucken, archivieren und teilen lässt. Alles läuft lokal im Browser, ohne Upload.

So funktioniert es

  1. Ein oder mehrere JPG-Bilder auswählen oder hineinziehen.
  2. Liste und Reihenfolge prüfen (Seiten folgen der Auswahlreihenfolge).
  3. Auf PDF herunterladen klicken, um das zusammengefügte Dokument zu speichern.

Praktische Tipps

  • Mehrere Bilder werden in Auswahlreihenfolge angeordnet; wähle die Dateien neu, um sie zu ändern.
  • Hoch- und Querformat lassen sich mischen — jede Seite passt sich ihrem Bild an.
  • Sind die Originale groß und du willst ein kleineres PDF, schicke sie zuerst durch das Bildkomprimierungs-Tool.

Einen Stapel abfotografierter Belege zu einem PDF zusammenfassen

Der Klassiker dafür ist Papierkram – Spesenabrechnung, Hausaufgaben, Unterlagen –, wenn du einen Stapel mit dem Handy geknipster Fotos oder Belege hast (fast immer JPGs) und sie als ein einziges PDF brauchst, ein Bild pro Seite, damit die Gegenseite eine Datei öffnet statt einem Dutzend loser Bilder. Zwei Dinge solltest du beachten:

  • Die Seitenreihenfolge richtet sich danach, wie du die Dateien auswählst oder hineinziehst – nicht nach Dateiname oder Aufnahmezeit. Für eine zeitliche Reihenfolge benennst du die Dateien vorher passend oder fügst sie einzeln nacheinander hinzu.
  • Handyfotos sind je mehrere Megabyte groß, ein Dutzend davon ergibt schnell ein PDF, das zu groß für den Mailversand ist. Kleiner wird's, wenn du jedes JPG vor dem Zusammenfügen komprimierst.

Die gesamte PDF-Hülle kostete 945 Bytes

Verpack ein Foto von 338,083 Bytes als PDF und du erhältst 339,028 Bytes — 945 mehr (0.28%). In weniger als einem Kilobyte stecken der komplette PDF-Kopf, das Seitenobjekt, das Ressourcenverzeichnis, die Querverweistabelle und der Abschluss. So günstig ist es, weil das JPEG nicht neu kodiert wird: PDF hat einen eigenen Platz für einen JPEG-Datenstrom, und wenn unser Code eine image/jpeg-Eingabe erkennt, bettet er die Originalbytes direkt ein. Das kannst du selbst prüfen — hol das Bild mit etwas wie pdfimages wieder heraus, die Größe sollte der eingespeisten Datei entsprechen. Vergleiche PNG zu PDF mit 11.0%, um zu sehen, wo der Unterschied liegt. Ein Verhalten vorab: Die Seite ist nicht A4. Der Code legt eine Seite an, deren Punktmaße den Pixelmaßen des Bildes entsprechen — ein 1200 × 800 großes Bild wird also eine Seite von 1200 × 800 pt (etwa 16.7 × 11.1 Zoll). Für den Druck auf A4 wähle im Druckdialog „auf Seitengröße skalieren“, erwarte aber nicht, dass es von Anfang an A4 ist.

Deine JPGs kommen unangetastet hinein

Wie das Bild gespeichert wird
unverändert eingebettet — die JPG-Bytes werden ohne Neukodierung ins PDF kopiert
Seitengröße
entspricht dem Bild in Pixeln, ein Bild pro Seite
Größe des PDF
etwa die Summe deiner JPG-Dateien

Weil nichts neu komprimiert wird, ergibt ein 4 MB großes JPG eine 4 MB große Seite — das Werkzeug verschlechtert deine Bilder nie stillschweigend, kann sie aber auch nicht verkleinern. Muss das PDF kleiner werden, komprimier die Bilder vorher: In der Standardeinstellung schnitt unser Komprimierer ein Foto um 46% zurück. Stell seine Ausgabe dabei auf JPG statt WebP, denn ein PDF kann kein WebP enthalten. Der Wert ist im Konvertierungs-Labor gemessen.

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Bilder zu einem PDF zusammenfügen (und wieder trennen) →

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