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UUID-Generator

UUID v4 im Stapel erzeugen und mit einem Klick kopieren — ideal für Tests und Datenbankschlüssel.

Drei v4-IDs und das Versteck der Version

Beispielausgabe, erzeugt mit der kryptografischen Zufallsquelle des Browsers.

Eingabe
version 4, 3 IDs
Ausgabe
9f1c2b7e-4a83-4d1e-9b70-2c5ea6f0d811
0b3e58a1-7c2d-4f6b-aa19-5d38e7c41b62
c7d40e92-1f6a-4b83-8e05-93a2fb7d6c14

Das erste Zeichen der dritten Gruppe ist bei allen drei eine 4 — das ist das Versions-Nibble, kein Zufall. Die nächste Gruppe beginnt immer mit 8, 9, a oder b: die Variant-Bits.

Online-UUID-Generator

Brauchst du viele eindeutige Bezeichner? Dieser UUID-v4-Generator erzeugt viele RFC-4122-konforme universell eindeutige Bezeichner auf einmal mit einem kryptografischen Zufallsgenerator — ideal für Datenbankschlüssel, Testdaten, API-Request-IDs und Dateinamen.

So funktioniert es

  1. Anzahl festlegen (1–500).
  2. „Großbuchstaben" aktivieren, falls benötigt.
  3. Auf Generieren klicken, dann Alle kopieren.

Typische Anwendungsfälle

  • Primärschlüssel für Datenbankeinträge.
  • Koordinationsfreie eindeutige IDs in verteilten Systemen.
  • Testdaten oder eindeutige Dateinamen.

Ideal als eindeutige ID, falsch als Sicherheitstoken

Wann immer du eine Kennung brauchst, die mit keiner anderen kollidiert, ist eine UUID praktisch: Datenbank-Primärschlüssel, Wegwerf-Testdaten, Dateinamen, die sich nicht gegenseitig überschreiben dürfen — eine erzeugen und einsetzen. Meist bekommst du eine zufällige v4-UUID, die sich auf viel Zufall stützt, um eindeutig zu bleiben. Zwei Dinge solltest du auseinanderhalten:

  • Verwende sie nicht als Sicherheitstoken oder Passwort. Eine UUID ist auf Eindeutigkeit ausgelegt, nicht auf Unvorhersehbarkeit; sie landet oft in URLs und Logs und taugt daher schlecht für Passwort-Reset-Links oder Session-Schlüssel. Nimm dafür ein eigens erzeugtes Zufallsgeheimnis.
  • "Keine Duplikate" ist eine Wahrscheinlichkeit, kein Versprechen. Eine v4-Kollision ist so unwahrscheinlich, dass du sie in der Praxis nie siehst — mathematisch null ist sie aber streng genommen nicht.

Wie lässt sich die Ausgabe dieses Generators prüfen?

Eine UUID ist jedes Mal anders, einen konkreten Wert zu veröffentlichen wäre also bedeutungslos — prüfbar ist die Statistik. Wir haben mit dieser Seite 1000 Identifier erzeugt und erhielten 1000/1000 eindeutig, 0 Kollisionen, bei jedem die Versionsziffer 4 (1000/1000) und bei jedem Länge 36 (1000/1000). Das ist kein Beweis für Eindeutigkeit — tausend Ziehungen aus einem 122-Bit-Raum kollidieren kaum — prüft aber die zwei Dinge, die in der Praxis wirklich brechen: ein stiller Rückfall auf eine schwache Zufallsquelle und eine falsche Länge oder ein falsches Versions-Nibble. Probier dieselbe Anzahl selbst.

Häufig gestellte Fragen

Was ist UUID v4?

Eine UUID ist ein 128-Bit-Bezeichner. Version 4 wird aus Zufallszahlen erzeugt und hat eine extrem geringe Kollisionswahrscheinlichkeit — häufig als Datenbankschlüssel oder eindeutige ID in verteilten Systemen.

Können erzeugte UUIDs kollidieren?

Theoretisch mit winziger Wahrscheinlichkeit, in der Praxis vernachlässigbar — UUID v4 hat 122 Zufallsbits, sodass selbst Milliarden fast nie kollidieren.

Wie werden diese UUIDs erzeugt?

Mit dem browsereigenen kryptografischen Zufallsgenerator crypto.randomUUID() / crypto.getRandomValues(), vollständig auf deinem Gerät.

Ist das dasselbe wie eine GUID?

Im Wesentlichen ja. GUID ist Microsofts Bezeichnung für eine UUID, mit demselben Format wie eine Standard-UUID.

Weiterlesen

UUID vs. Auto-Increment-ID: Was als Datenbankschlüssel wählen? →

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