Online-UUID-Generator
Brauchst du viele eindeutige Bezeichner? Dieser UUID-v4-Generator erzeugt viele RFC-4122-konforme universell eindeutige Bezeichner auf einmal mit einem kryptografischen Zufallsgenerator — ideal für Datenbankschlüssel, Testdaten, API-Request-IDs und Dateinamen.
So funktioniert es
- Anzahl festlegen (1–500).
- „Großbuchstaben" aktivieren, falls benötigt.
- Auf Generieren klicken, dann Alle kopieren.
Typische Anwendungsfälle
- Primärschlüssel für Datenbankeinträge.
- Koordinationsfreie eindeutige IDs in verteilten Systemen.
- Testdaten oder eindeutige Dateinamen.
Ideal als eindeutige ID, falsch als Sicherheitstoken
Wann immer du eine Kennung brauchst, die mit keiner anderen kollidiert, ist eine UUID praktisch: Datenbank-Primärschlüssel, Wegwerf-Testdaten, Dateinamen, die sich nicht gegenseitig überschreiben dürfen — eine erzeugen und einsetzen. Meist bekommst du eine zufällige v4-UUID, die sich auf viel Zufall stützt, um eindeutig zu bleiben. Zwei Dinge solltest du auseinanderhalten:
- Verwende sie nicht als Sicherheitstoken oder Passwort. Eine UUID ist auf Eindeutigkeit ausgelegt, nicht auf Unvorhersehbarkeit; sie landet oft in URLs und Logs und taugt daher schlecht für Passwort-Reset-Links oder Session-Schlüssel. Nimm dafür ein eigens erzeugtes Zufallsgeheimnis.
- "Keine Duplikate" ist eine Wahrscheinlichkeit, kein Versprechen. Eine v4-Kollision ist so unwahrscheinlich, dass du sie in der Praxis nie siehst — mathematisch null ist sie aber streng genommen nicht.
Wie lässt sich die Ausgabe dieses Generators prüfen?
Eine UUID ist jedes Mal anders, einen konkreten Wert zu veröffentlichen wäre also bedeutungslos — prüfbar ist die Statistik. Wir haben mit dieser Seite 1000 Identifier erzeugt und erhielten 1000/1000 eindeutig, 0 Kollisionen, bei jedem die Versionsziffer 4 (1000/1000) und bei jedem Länge 36 (1000/1000). Das ist kein Beweis für Eindeutigkeit — tausend Ziehungen aus einem 122-Bit-Raum kollidieren kaum — prüft aber die zwei Dinge, die in der Praxis wirklich brechen: ein stiller Rückfall auf eine schwache Zufallsquelle und eine falsche Länge oder ein falsches Versions-Nibble. Probier dieselbe Anzahl selbst.