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Das beste Bildformat für Websites im Jahr 2026

Bilder sind meist das Schwerste auf einer Webseite, daher wirkt sich das gewählte Format spürbar auf die Ladezeit aus — und auf deine Core Web Vitals und dein SEO. So wählst du richtig.

Schnelle Antwort nach Einsatzzweck

  • Fotos: WebP (mit JPEG-Fallback). WebP ist bei gleicher Qualität ~25–35 % kleiner als JPEG. Greif zu AVIF, wenn du das absolut Kleinste willst und dein Publikum moderne Browser nutzt.
  • Logos, Icons, einfache Grafiken: SVG — winzig und in jeder Größe scharf.
  • Screenshots, Bilder mit Text, Transparenz: PNG (oder WebP, das auch Transparenz unterstützt).
  • Animation: ein kurzes Video (MP4/WebM) schlägt ein schweres GIF; für einfache Fälle animiertes WebP.

Warum das Format fürs Tempo zählt

Jedes Kilobyte zählt für deinen Largest Contentful Paint. Ein 2-MB-JPEG dort auszuliefern, wo ein 400-KB-WebP genügt, bremst die Seite, schadet mobilen Nutzern und drückt Ranking-Signale. Die Lösung ist meist: richtiges Format + richtige Abmessungen + sinnvolle Kompression.

Ein einfacher Ablauf

  1. Format wählen aus der Liste oben.
  2. Auf die größte tatsächlich angezeigte Größe skalieren — nicht die volle Kameraauflösung.
  3. Komprimieren, um die letzten Bytes zu sparen.

Format-Details in AVIF vs. WebP vs. JPEG und Was ist WebP.

Kostenlos, im Browser

Kurzfassung: WebP für Fotos, SVG für Logos, PNG für Transparenz — und vor dem Veröffentlichen immer skalieren + komprimieren.